Do12.10.
16:00 - 19:00

mo-do, 16:00 - 19:00

radioeins

mit Sonja Koppitz und Max Spallek

Sonja Koppitz (Foto © radioeins/Schuster)

Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit unseren ModeratorInnen bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

18:22

Leo & Gutsch

Hau ab du Fotze

Leo & Gutsch

Das Leben ist eine ständige Herausforderung. Das haben auch Maxim Leo und Jochen-Martin Gutsch festgestellt. Seit geraumer Zeit kompensieren sie ihre aufgestauten Emotionsschübe in der Berliner ... [mehr]

17:10

Club der polnischen Versager

Verhaltensregeln in Polen

Am Sonntag fliegen unser Radiobrücken-Team nach Warschau. Ab Montag senden wir von dort. In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut wollen wir ihnen Land und Leute näher bringen. In Vorbereitung darauf haben wir diese Woche schon ausführlich über die deutsch-polnischen beziehungen oder auch die Kultur Polens gesprochen. Damit wir aber nicht unangenehm auffallen, wollen wir heute über die Gos und No Gos in Polen sprechen.  

Adam Gusowski, Club der polnischen Versager © imago/Christian Schrothh
imago/Christian Schroth

Sonja Koppitz und Max Spallek sprachen mit Adam Gusowski, dem Gründer und Betreiber des Clubs der polnischen Versager.

imago/Christian Schroth
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16:40

Wissen - Denken - Meinen

Rechte Verlage auf der Frankfurter Buchmesse

Seit gestern werden in Frankfurt wieder tonnenweise Bücher gestapelt. Das laut Eigenaussage „größte Event der Publishing-Welt“, die Frankfurter Buchmesse, öffnet bis zum Sonntag Branche, Fachpublikum und Leseratten die Tore - in diesem Jahr anscheinend aber auch rechten Verlagen.

Vertreter des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels demonstrierten auf der Buchmesse gegen Rassismus vor den Messeständen rechter Verlage © dpa/Boris Roessler
dpa

Einige rechte Verlage, und damit mehr als sonst, sollen vertreten sein, so ging es jedenfalls durch die Presse. Die Frankfurter Rundschau warnte vor einem „Schaulaufen der Rechten“, und der Frankfurter Oberbürgermeister kritisierte die Entscheidung des Börsenvereins, diese Verlage einzuladen. Es gab gestern bereits Proteste auf der Messe, und die „Bildungsstätte Anne Frank“, die schräg gegenüber dem rechten Verlag Antaios ihren Stand hat, rief mit Fotos und Buttons zu einer toleranten Gesellschaft auf. Aber: Muss man als tolerante Gesellschaft nicht auch solche Verlage tolerieren?

Ist es richtig, Verlage mit rechtspopulistischen oder neurechten Publikationen in die wichtigste Buchmesse zu integrieren? Ein Kommentar von der Kulturjournalistin Jenni Zylka.
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Sarah Bosetti © Daniel Hoth

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