Fr21.04.
13:00 - 17:00

Die schöne Woche

mit Sonja Koppitz und Max Spallek

Ein politisch-kultureller Wochenrück- und Wochenendausblick

Sonja Koppitz (Foto © radioeins/Schuster)

Am Ende einer mehr oder weniger "Schönen Woche" begrüßt radioeins die geneigte Hörerschaft zu einer bunten Schau wohlfeiler Unterhaltung und knallharter Information. Unsere Moderatoren blicken zurück auf die wichtigsten Ereignisse der Woche und schauen voraus auf die Highlights des Wochenendes...

16:10

Neues Buch

Andreas Wenderoth

Am 27. April erscheint das neue Buch von Andreas Wenderoth "Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe – Eine Anamnese". Einen Tag später findet dazu die Buchpremiere im Maschinenhaus der Kulturbrauerei statt – im Rahmen der Reihe "Literatur Live" - präsentiert von radioeins.                                                                  

Wenderoth-Marko-Priske

Es gibt Menschen, die misstrauen anderen Menschen. Und es gibt auch solche, die sogar ihrem eigenen Körper misstrauen – das nennt man dann Hypochondrie. Ständig haben sie Angst davor, krank zu sein oder sich eine Krankheit zuzuziehen. Ihre Gedanken kreisen ununterbrochen um dieses Thema.
 
Wie es sich damit lebt, darüber hat der Journalist und Autor Andreas Wenderoth ein Buch geschrieben, das in der kommenden Woche erscheint: "Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe – Eine Anamnese".
 
Er ist Hypochonder und war live zu Gast im radioeins-Studio. [mehr]

14:40

Das Bild der Woche

Die Wahlkampfkulisse von Marine Le Pen

Wir leben in einer Welt der Bilder. Sie sind nicht aufzuhalten. Jeden Tag werden es mehr. Unser Sehen verkommt zum flüchtigen Blick. Wir sind dabei, es zu verlernen. In der Schönen Woche nehmen wir uns die Zeit, die wir sonst nicht haben. Für ein einziges Bild – das Bild der Woche. Die Kunsthistorikerin Christina Landbrecht seziert, analysiert und interpretiert. Und ganz nebenbei lernen wir wieder zu sehen.

Die Präsidentschaftskandidatin der rechtspopulistischen Partei Front National (FN), Marine Le Pen (M), steht am 17.04.2017 in Paris, Frankreich, während einer Wahlkampfveranstaltung mit Unterstützern auf der Bühne © Kamil Zihnioglu/AP/dpa

Am Sonntag wird in Frankreich ein neuer Staatspräsident gewählt. Und wenn man sich die Wahlkampfkulisse der rechtspopulistischen Kandidatin Marine Le Pen anschaut, dann ist sich diese ihres Sieges jetzt schon relativ sicher. Denn dort liest man in großer Schrift "Marine" – und unten drunter "Présidente".
 
Was sich aus dieser Wahlkampfkulisse noch herauslesen lässt, darüber haben Sonja Koppitz und Max Spallek mit unserer radioeins-Kunsthistorikerin Christina Landbrecht gesprochen.