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		<title>Seite EINS</title>
		<link>http://www.radioeins.de/archiv/podcast/seite_eins.html</link>
		<description>Dicke W&#228;lzer und bunte Comichefte, kiloschwere Bildb&#228;nde und stundenlange H&#246;rb&#252;cher - Seite EINS &#187; schl&#228;gt sie auf, h&#246;rt sie an. Jede Woche seitenweise neuer Stoff - zum Schm&#246;kern, Schmachten und Schmunzeln. Dazu interessante Autorengespr&#228;che f&#252;r Neugierige und Profis...</description>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 13:17:31 +0200</pubDate>
		<language>de</language>
		<copyright>radioeins 2011</copyright>
		<managingEditor>radioeins@rbb-online.de (Redaktion RadioEins)</managingEditor>
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		<itunes:author>radioeins (Rundfunk Berlin-Brandenburg)</itunes:author>
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			<title>Seite EINS</title>
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			<title>Ern&#246; Zeltner: Ich liebte eine sch&#246;ne Frau - Miniaturen</title>
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			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:50:00 +0200</pubDate>
			<description>Sie sind geistvoll, ironisch und leidenschaftlich. Sie flanieren durch den Alltag und sind fasziniert von sch&#246;nen Frauen. Sie schreiben Liebeserkl&#228;rungen an die Stadt in der sie leben: Budapest, die ehemalige K. u. k. Metropole an der Donau. Ein nostalgisches Bild einer eleganten Epoche, verbl&#252;ffend aktuell! Ver&#246;ffentlicht von drei ungarischen Erz&#228;hlern, die hier kaum einer kennt (Antal Szerb, Ern&#246; Sz&#233;p, Gyula Kr&#250;dy) - zwischen 1920 und 1940 in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Entdeckt, &#252;bersetzt und herausgegeben von Ern&#246; Zeltner in dem Band "Ich liebte eine sch&#246;ne Frau - Miniaturen".

Die Literaturkritikerin Verena Auffermann kennt sich mit Ungarn aus und wir sprachen mit ihr dar&#252;ber.</description>
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			<title>E.T.A. Hoffmann, Alexandra Kardinar, Volker Schlecht: Das Fr&#228;ulein von Scuderi</title>
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			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			<description>Die Szene ist bizarr: Sein wulstiger K&#246;rper quetscht sich in ein barockes Sesselchen. Schnabelschuhe mit Schleifchen, R&#252;schen-Hemd, wallende Per&#252;cke mit wei&#223;en Locken, die &#252;ber die Schultern fallen. Der Mann ist der erste Polizeipr&#228;sident von Paris, um 1680, unter dem Sonnenk&#246;nig Ludwig XIV. Sein Blick ruht starr auf einer &#228;ltere Frau: Auch sie in barockem Kleid, mit Kopf-H&#228;ubchen, zierlich in einem roten Sessel. Aus ihren Augen str&#246;men Font&#228;nen t&#252;rkiser Tr&#228;nen. Die Dame ist &#8222;Das Fr&#228;ulein von Scuderi&#8220; aus der gleichnamigen Novelle von E.T.A. Hoffmann. 2011 zur Graphik Novel umgearbeitet von Alexandra Kardinar und Volker Schlecht.

Unser Kollege Mark Diening hat sich das Buch angeschaut und gelesen.</description>
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			<title>Elizabeth Taylor: Blick auf den Hafen</title>
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			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:20:00 +0200</pubDate>
			<description>Ein Arzt hat ein Verh&#228;ltnis mit der attraktiven Nachbarin. Sie ist die beste Freundin seiner nichts ahnenden Frau. Die Besitzerin des Altkleiderladens ist halb gel&#228;hmt und tyrannisiert ihre erwachsenen T&#246;chter. Sie mischt sich &#252;berall ein und klatscht. In "Blick auf den Hafen" beobachtet jeder jeden und nimmt am Leben aller teil. Aufgeschrieben von Elizabeth Taylor, die schon zwanzig Jahre vor der gro&#223;en Schauspielerin auf die Welt kam und es mit diesem Namen sicher nicht leicht hatte.

Ihre deutsche &#220;bersetzerin ist Bettina Abarbanell und wir sprachen mit ihr &#252;ber das Buch.</description>
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			<title>Unterm Messer. Ein Mira-Valensky-Krimi von Eva Rossmann</title>
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			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:45:00 +0200</pubDate>
			<description>Eigentlich soll die Wiener Journalistin eine Reportage &#252;ber eine Sch&#246;nheitsklinik schreiben. Als in der Sauna der &#8220;Beauty Oasis&#8220; die Leiche einer jungen Nonne gefunden wird, ermittelt Mira Valensky auf eigene Faust und schickt daf&#252;r ihre Freundin und fr&#252;here Putzhilfe undercover in die Beautyklinik.

Sie finden ein geheimes Labor und kriegen heraus, dass dort mit Gentechnik experimentiert wird, um den Alterungsprozess  zu verz&#246;gern.

"Unterm Messer" hei&#223;t das 13. Buch der Valensky-Krimi-Reihe - geschrieben von der &#246;sterreichischen Ex-Journalistin Eva Rossmann...</description>
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			<title>Peter Lundt: Gnadensto&#223; von Arne Sommer und Volker Sponholz</title>
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			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:20:00 +0200</pubDate>
			<description>Er ist zynisch, wortkarg und eigensinnig - als Polizist macht er Karriere. Dann hat er einen Unfall im Dienst und ist blind. Was nun? Er macht sich selbst&#228;ndig - wird Privatdetektiv. Einer f&#252;r ganz besondere F&#228;lle mit ganz besonderen Methoden. 

Bisher gab es den blinden Ermittler nur in einer H&#246;rspielreihe. Jetzt l&#246;st er seinen ersten Fall in dem Comic "Gnadensto&#223;". Das tut er, da wo er auch wohnt: auf St. Pauli in Hamburg. Ausgedacht von Arne Sommer, gezeichnet von Volker Sponholz.</description>
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			<title>Mandels B&#252;ro von Berni Mayer</title>
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			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:10:00 +0200</pubDate>
			<description>Manchmal sitzen sie stundenlang im Auto am Stra&#223;enrand &#8211; sie warten und beobachten. Manchmal mit laufendem Motor und Fu&#223; auf dem Gaspedal: So sehen viele den Traumberuf Detektiv!

Auch zwei arbeitslose Musikjournalisten, die zuversichtlich die Detektei eines verstorbenen Onkels &#252;bernehmen.

Als New-Media-Ermittler wollen sie die old fahsioned Branche aufmischen.

In seinem Krimi &#8222;Mandels B&#252;ro&#8220; erz&#228;hlt Berni Mayer den ersten Fall der verschrobenen Neu-Privatdetektive Mandel und Singer - um Bands und Songs, um Plattenfirmenbosse und Promoter.</description>
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			<title>Der Gro&#223;e: Friedrich II. von Preu&#223;en von J&#252;rgen Luh</title>
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			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:45:00 +0200</pubDate>
			<description>Er war eigenwillig, hartn&#228;ckig und s&#252;chtig nach Ruhm. Er gab nie Fehler zu und ging Risiken ein, ohne die Konsequenzen zu bedenken. Als Mann mit ausgepr&#228;gtem Sinn f&#252;r "public relations" setzte er auf einen "kopflosen Nachfolger", nur um der Nachwelt ein strahlenderes Bild von sich selbst zu hinterlassen.

Ein Gro&#223;er wollte er sein und er wurde es. "Der Gro&#223;e. Friedrich II. von Preu&#223;en" hei&#223;t ein Buch um den Charakter dieses K&#246;nigs als aus heutiger Sicht. Geschrieben hat es J&#252;rgen Luh und wir sprachen mit dem Historiker dar&#252;ber.</description>
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			<title>Preu&#223;ischer Bilderbogen von Rainer Ehrt</title>
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			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:20:00 +0200</pubDate>
			<description>&#8222;Friedrich der 2. &#8230; ist das nicht der mit der Querfl&#246;te?&#8220; &#8222;Ja genau, der vom Reiterstandbild unter den Linden. Der Frauenhasser.&#8220; &#8222;War das nicht sein Vater? Der andere Friedrich? Der mit den Soldaten?&#8220; So oder so &#228;hnlich wird heute oft &#252;ber Preu&#223;en gesprochen. Rainer Ehrt bedauert das und hat sich mit seinem Buch &#8222;Preu&#223;ischer Bilderbogen&#8220; durch eine der widerspr&#252;chlichsten Epochen der deutschen Geschichte gezeichnet. Unsere Kollegin Fanny Tanck hat es gelesen.</description>
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			<title>Unser K&#246;nig: Friedrich der Gro&#223;e und seine Zeit - ein Lesebuch von Jens Bisky</title>
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			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:10:00 +0200</pubDate>
			<description>Der Hintergrund knallpink, der Himmel lila, und mittendrin: hervorgehoben das Portrait von Friedrich II.. Auf der Brust blitzt Preu&#223;ens h&#246;chster Orden - der schwarze Adler. Skeptisch schaut Friedrich den Betrachter an, mit stechendem Blick. Man ahnt die Widerspr&#252;che in der Pers&#246;nlichkeit dieses umstrittenen Monarchen. Der so beschriebene Siebdruck von Andy Warhol prangt auf dem Cover des neuen Buches von Jens Bisky. "Unser K&#246;nig: Friedrich der Gro&#223;e und seine Zeit - ein Lesebuch" hei&#223;t es.</description>
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			<title>Katharina Greve: &#8222;Patchwork. Frau Doktor Waldbeck n&#228;ht sich eine Familie&#8220;</title>
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			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:45:00 +0200</pubDate>
			<description>Sie ist Transplantationschirurgin und hat Erfolg.Nicht ganz so erfolgreich ist sie als Privatperson. Als sie irgendwann feststellt, dass sie langsam zu alt ist, um Kinder zu bekommen, baut sie sich im Labor einfach selbst welche. Dazu nimmt sie Humanabf&#228;lle aus der Restekiste. Die korrekte anatomische Anordnung h&#228;lt sie nicht ein: ein Kopf bekommt H&#228;nde, zwei Beine erhalten Gesichter, ein Oberk&#246;rper l&#228;uft auf Vogelf&#252;&#223;en.Aufgeschrieben und gezeichnet von Katharina Greve in dem Comic &#8222;Patchwork. Frau Doktor Waldbeck n&#228;ht sich eine Familie.&#8220;</description>
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