Die Profis

Dr. Mark Benecke

Der Benecke

Er ist Vorsitzender der Deutschen Dracula-Gesellschaft. Er ist Mitglied des Kommitees des Nobelpreises für kuriose wissenschaftliche Forschungen. Er ist der bekannteste Kriminalbiologe der Welt. Er ist Dr. Mark Benecke. Und er ist jeden Samstag zwischen 9.00 und 12.00 Uhr zu Gast in der Sendung Die Profis auf radioeins...

09.09.2017

Männer und Alufelgen

Dr. Mark Benecke

Wenn Sie sich das nächste Mal mit einem Mann verabreden und dabei sein Auto sehen, achten Sie ganz besonders auf die Felgen. Denn außergewöhnliche große Felgen deuten daraufhin, dass der Besitzer nur auf schnellen Sex aus ist. So besagt es zumindest eine Studie. Wir sprechen über diese Studie mit unserem Lieblingsforensiker Dr. Mark Benecke. Mann putzt Autofelge © imago/Westend61

02.09.2017

Kot von Spitzensportlern

Dr. Mark Benecke

Mikrobiologen an der Universität Harvard haben den Kot von Top-Athleten untersucht um herauszufinden, wie deren Verdauung sich von der einer Kontrollgruppe unterscheidet. Dabei sind sie auf Bakterien gestoßen, die Milchsäure und Kohlenhydrate schneller zersetzen und damit den Sportlern zu besserer Leistungen verhelfen. Die Forscher wollen diese Stoffe nun aus dem Kot von Spitzensportlern isolieren und als Pille für Athleten anbieten. Sie versprechen sich damit eine Leistungssteigerung von bis zu 10 Prozent. Ob das der neue heiße Scheiß ist, erklärt unser Kriminalbiologe und Hobbyexperte ...

26.08.2017

Reverse Genetik

Dr. Mark Benecke

CCR5, APOC3, SCN9A – das sind alles Namen von Genen. Und Menschen, denen eines dieser Gene fehlt, haben besondere Fähigkeiten. Sie sind immun gegen Aids, werden nicht dick oder verspüren keineSchmerzen. Wissenschaftler wollen sich daher solche Gendefekte für die Medizin zunutze machen und noch mehr Patienten mit Fehlern im Erbmaterial finden. Reverse Genetik nennt man so was. Wie das genau funktioniert und was sich hinter dem „Human Knockout Project“ verbirgt, das erklärt uns unser Gen-Experte und Lieblingsforensiker Dr. Mark Benecke.

19.08.2017

Der Einfluss von Tattoos auf die Schweißproduktion

Tätowierter Arm eines Mannes © imago/NBL Bildarchiv
imago/NBL Bildarchiv

Sommerzeit gleich Schwitzezeit. Doch jeder schwitzt anders und riecht auch sehr individuell. Die Drogerieregale sind voll mit Schweiß- und Geruchshemmern. US-Forscher haben nun herausgefunden, um wenigstens weniger zu schwitzen, kann man sich auch einfach tätowieren lassen. Denn mit Tinte verschönerte Haut transpiriert gut um die Hälfte weniger als die von Menschen ohne Verzierung. Warum die schweißärmeren Tätowierten aber dennoch mal wieder gefährlich leben, weiß ein Mann, der seine echte blanke Haut schon lange nicht mehr ohne bunte Tinte gesehen hat – unser Lieblingskriminalbiologe Dr. ...

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12.08.2017

Zigarettenstummel als Baumaterial

Ein Mann dämpft eine Zigarette im Aschenbecher aus © imago/blickwinkel
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Wer raucht, schadet nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt. Zigarettenstummel sind sehr schwer abbaubar und beinhalten viele Toxine, die die Umwelt zusätzlich belasten. Jedes Jahr werden sechs Billionen Zigaretten produziert. Das summiert sich auf 1,2 Millionen Tonnen Zigarettenstummel, die zu nichts mehr zu gebrauchen sind. Eigentlich – denn ein australischer Ingenieur hat nun herausgefunden, dass sich die Kippen als Baumaterial eignen. Weshalb sich die Stummel gut auf der Straße machen, das erklärt uns der Wiederverwertungs-Experte und Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke.

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