Produktion:
RIAS Berlin/SWF 1976
Regie:
Jörg Jannings
Sprecher:
Peter Fitz,
Renate Küster,
Gert Haucke
Katharina Ledermacher, eine lebens- und berufserfahrene Frau, wohnt und arbeitet in Berlin. Ihre Zweifel, ob die tägliche Polizeiarbeit noch mit ihren eigentlichen Zielen zu vereinbaren ist, versucht die Ledermacherin zu beheben, indem sie eigensinnig, beharrlich, einfühlsam, mitunter aber auch drastisch ihrem eigenen Riecher folgt, wodurch sie ihren männlichen Kollegen oft um eine Nasenlänge voraus ist. Am Berliner Lietzensee wird der Pensionär Hermann Brückner erschlagen aufgefunden. Der Mordverdacht der Kripo richtet sich gegen die Rockerbande »Luzifers Lieblinge«. Kommissarin Ledermacher ist jedoch von deren Schuld noch nicht überzeugt. Sie hört sich statt dessen im Altenheim um und gewinnt erstaunliche Eindrücke. Kommissarin Ledermacher zweifelt mehr und mehr daran, daß es sich bei den Bankräubern und den nächtlichen Krawallmachern um ein und dieselbe Bande handelt. Immer wieder stößt sie auf die rätselhafte Abkürzung OZEL, die ihr den Schlüssel zum ganzen Fall zu sein scheint. Um ihn zu klären, muß die Kriminalistin weiterhin sowohl bei den Jugendlichen als auch bei den Bewohnern des Altenheims Michelsen ermitteln - und damit ihren Zuständigkeitsbereich verlassen.