Urlaubsgrüße, Glückwünsche oder Werbung – Das steht meist auf einer Karte drauf, die man in seinem Briefkasten findet. Aber nicht auf der, die gerade einige New Yorker bekommen: Da ist der Todestag der Empfänger drauf! Und an dem werden sie auf jeden Fall von einem mysteriösen Killer getötet… In „Die Namen der Toten“ verrät Glenn Cooper nur wenig, aber auch gerade genug, um die Leser gnadenlos ans Buch zu fesseln.